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Beilage zum “Coburger Tageblatt” - “Heimat - Tageblatt” Nr. 3/1984 Der Alexandrinenturm - Die Tragödie eines Heimatgedankens Ohne Angaben zum Verfasser, ohne Quellenhinweise Verhältnismässig ausführlich befasst sich dieser Zeitungsartikel mit Baugeschichte und Verfall und schliesslich Untergang dieses Bauwerks. Beigegeben sind Fotos von der Sprengung am 22. März 1984. Vorgeschichte Wie auch von anderer Seite wird der in Meeder stationierte Gendarm namens blau erwähnt, von dem die Idee eines Aussichtsturms ursprünglich stammen soll. Eine erste Geldspende soll von dem Meederer Landwirt Johann Hofmann stammen. Erwähnt wird natürlich auch das “Turmbau-Comité” unter dem Kaufmann Max Appel, Coburg. Baugenehmigung Durch das herzogliche Ministerium sowie das Landratsamt 1905. Die Bauzeichnungen seien ungewöhnlich genau geprüft worden, wobei es auch zu Beanstandungen gekommen sei. Der Bau selbst sei 1906 vollendet gewesen. Es folgt eine Beschreibung der wegen heftigen Unwetters nur halb geglückten Einweihungsfeier am 27. Mai 1906: Siehe:. Bereits 1921 sind Bauschäden erkennbar. Es hat nicht an Bestrebungen gefehlt, den Bau zu sanieren, insgesamt scheiterte dies aber an den zeitlichen Umständen der Nachkriegs- und Krisenjahre in Deutschland. Als Ursache sei u. a. die Verwendung mangelhaften Mörtels festgestellt worden.
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