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Alle Kommentare geben ausschliesslich die Meinung und Einschätzung des Verfassers wieder, nicht eine Stellungnahme des Thüringerwald-Vereins Coburg. |
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Die Ketschenvorstadt braucht beide Tore Unter dieser Überschrift wurde eine Leserzuschrift in der “np” v. 23. Juni 2011 publiziert. Hier wird gefordet, beide derzeit bestehenden Tore auch im Zuge der Neugestaltung der Ketschenvorstadt zu erhalten. Die “psychologischen Barrieren” sollten nicht künstlich vergrößert werden. Insbesondere wird die beabsichtigte Torverengung abgelehnt. Die Gleichsetzung mit dem Wochend-Torschluss in der Fremdenverkehrsstadt Seßlach wird abgelehnt. Diese Zuschrift stammt von einer Einzelhändlerin in dem betreffenden Bereich. Nach dem Votum des Bausenats häuft sich die Kritik, insbesondere in der Woche vor der Stadtrats-Sitzung am 30. Juni. Insbesondere für die Belange der Radler wird der Erhalt der zweiten Durchfahrt durch das Äußere Ketschentor gefordert. Die Stadtratssitzung am 30.06. brachte nicht die erwartete Entscheidung in Sachen Ketschentor. Es ging nämlich primär um den Bebauungsplan, und der ist auf Einzelheiten hinsichtlich der Neugestaltung nicht festgelegt. In der Folge erschienen noch weitere kritische Zuschriften in beiden coburger Tageszeitungen. |
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