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Können Sie auch ohne Verein wandern? Im Prinzip ja, aber viele Vorleistungen wurden von uns erbracht, z. B. mehr als 400 km markierter Wanderwege; Zuarbeit für Wanderkarten verschiedener Verlage, nicht zuletzt die Alexandrinenhütte - drum auf zur Mitgliedschaft (anklicken!) |
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Riesen-Wetterglück zur Dreikönigstour! Wieviel Glück wir dieses Jahr mit dem Wanderwetter zu Dreikönig hatten, ahnten wir zunächst nicht, denn noch ging es nass hinunter. Tags zuvor hatte der Winter einen “Blitz-Besuch” im Doppelsinne gegeben, und auch tags darauf kam schwerer Schnee-Regen herab. Immerhin 16 fanden sich ein und fuhren zunächst per Bahn nach Bad Rodach. |
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Es ging in den Rodacher Wald. |
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Nach 3 km war der versteckt liegende “Spanierteich” erreicht, dessen Namens-Ursprung niemand kennt. |
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Dort gab es von den Wanderführern Gisela und Walter Renner den traditionelle, höchst aromatische und flüssigen “Dreikönigsgruß”. |
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Ebenso versteckt liegt der “Ratsteich”. An der “Jägersruh” tut sich offensichtlich etwas. Früher war hier aus Ausflugslokal. |
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Bestens bedient mit Speis’ und Trank wurden wir in der Gaststätte “Zum Georgenberg”. Wir besuchten aber auch den in der Nähe befindlichen Gedenkstein für den Heimatdichter Büttner-Tartier sowie das neu aufgestellte Kreuz mit der Hinweistafel an die einst hier stehend St.Georg-Kapelle |
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Zwischenfall beim Abstieg: eine Wanderin vermisste ihre Wollmütze. Suchaktion, Anruf. Schließlich stellte sich heraus, dass sie zwar keinen Trumpf, aber dafür das vermisste Kleidungsstück im Ärmel hatte. |
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Blick auf Bad Rodach. |
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Der Rodach merke man die Dauer-Niederschläge der letzten Tage an. Ein gemütliche Einkehr in der Gaststätte “Zum lustigen Kegler” rundete diesen Wandertag ab. Mit der “Agilis” wurde die Heimfahrt nach etwas über 9 km angetreten. |
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Mit diesem stimmungsvollen Eindruck - es war noch die Fahrt nach Dörfles-Esbach zurückzulegen - schliesst dieser Wanderbericht vom 6. Januar 2011. Bei Interesse die folgenden “internen links”: Nachtrag: Person Büttner-Tartier. Ich bin mündlichen Mitteilungen nachgeganen, wonach dieser der erste Begründer der Freilichtspiele in Rodach bzw. Heldritt sei. In manchen Fällen ist zwar die Jahreszahl 1930 angegeben - ursprüngliche Gründung - aber dann nur der Initiator der Wieder- bzw. Neugründung im Jahre 1930. Allein bei Walter Schneier: “Das Coburger Land”, Coburg 1983, S. 84 findet sich der Hinweis auf Büttner-Tartier im Jahre 1930. siehe auch - interner link: Büttner-Tartier An gleicher Stelle der Hinweis auf die Probstei St. Georg, zugehörig dem Kloster Veßra, gegründet 1135 durch Bischof Otto von Bamberg, aufgelöst im Zuge der Reformation. Steinmaterial aus den Klosterbauten wurden für die Stadtmauer in Rodach verwendet. |
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