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Es wurde und wird natürlich auch nach rein topographischen Karten ohne jeden Eindruck von markierten Wanderwegen gewandert. Oben ist eines der ältesten Exemplare aus unserem Archiv. Sie wurde auf Leinwand aufkaschiert und dabei zerschnitten, um den Druck von Brüchen freizuhalten. Das Erscheinungsdatum und der Herausgeber sind auf der Karte nicht zu ersehen, da diese Angaben beim aufkaschieren herausgeschnitten wurden, es muss aber zwischen 1907 (da Alexandrinenturm bereits eingedruckt) und 1920 gewesen sein (“herzogliche Forste”. Die Karte dürfte somit rd. 100 Jahre alt sein, also aus der Gründungszeit des ThWV Coburg stammen. Es ist aufschlussreich und sollte nachdenklich stimmen, wie sehr die überbaute Fläche seither zugenommen hat. . Neuses, Wüstenahorn, Ketschendorf und Cortendorf waren hinsichtlich ihrer bebauten Flächen noch völlig von Coburg getrennt (die Eingemeindung war erst später).
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