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80er Jahre; Wandergruppe des ThWV Coburg am “Ummerstädter Kreuz” auf dem Eichenbühl bei Autenhausen. Ummerstadt lag im “Sperrgebiet” und war somit unerreichbar.... |
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Am 19. November 1989 war es so weit: Wandergruppe des THWV Coburg, mit Wolfgang Süße an der Spitze, in dessen alten Heimatort Ummerstadt. |
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Schon am 6. Jan. 1990 wurde dieser Wanderung wiederholt., die von Heldburg (Ort) über die Veste nach Ummerstadt führte. |
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Hier die Mittagseinkehr in der Rathaus-Gaststätte |
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Noch in den letzten Kriegstagen 1945 fielen Soldaten in diesem Bereich. |
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Wenige Jahre später . Inzwischen war der Brauch des Osterbrunnenschmückens bereits eingezogen. .... |
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Dieses alte Stück aus Ummerstadt, ein irdenes Töpfchen, hatte ich lange, bevor ich diesen Ort kannte. Ich stamme aus Bamberg; dort gehörte es Jahrzehnte lang zum Hausrat, bis ich durch Publikationen erfuhr, dass es wahrscheinlich aus Ummerstadt kommt. Mögliche Erklärungen: Verkauf auf dem traditionellen Bamberger “Mitt-Fasten-Markt” oder auch: mein Großvater war in Bamberg Soldat (Ulanen). Nach einer Erkrankung im I. Weltkrieg war er zur Erholung nach Bad Colberg geschickt worden. Möglicherweise hat er das Stück dort erstanden. |
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