Alle Kommentare geben ausschliesslich die Meinung und Einschätzung des Verfassers wieder, nicht eine Stellungnahme des Thüringerwald-Vereins Coburg.

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Im Verlaufe der Auseinandersetzung wurde auch schon einmal die Situation in Seßlach angeführt und darauf verwiesen, dass hier die Stadttore an den Wochenenden geschlossen seien. Hier das Geiersberger Tor an einem Werktag im August 2011. Die Stadttore stehen offen, auch für den motorisierten Individualverkehr, wenn auch mit Einschränkungen. Zudem hat sich diese kleine Stadt in den letzten Jahren zunehmend dem Tourismus verschrieben und da macht naturgemäß eine solche Maßnahme Sinn.

Über 5000 Unterschriften

Lt. „np“ v. 7.Sept.2011 wurden Unterschriftslisten gegen Umbaupläne am Äußeren Ketschentor, wie sie mehrfach publiziert worden waren, abgegeben. Diese Unterschriftslisten lagen in verchiedenen Einzelhandelsgeschäften im Bereich der Ketschenvorstadt auf. Insgesamt handelt es sich um 5266 Unterschriften, wobei einige Listen noch aufliegen.
Bgm. Ulmann erklärte dem Zeitungsbericht zufolge, diese Bedenken vieler Bürger ernst zu nehmen und konkret kündigte er an den „zuständigen Gremien vorzuschlagen, das Tor aus dem Bebauungsplan herauszunehmen…“
Ebenfalls kam zur Sprache ein Ersatz für den altgewohnten Bratwurststand am Albertsplatz. Hier sei aber der Verwaltungssenat zuständig.
Über bauliche Maßnahmen am Ketschentor solle aber der Gesamt-Stadtrat entscheiden
 

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