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Im Vordergrund die Bärenbastei (um 1625), Roter und Blauer Turm. Die heutige Gestalt dieser Türme stammt aus den umfangreichen Restaurierungen des 19. Jhdt. Der “Rote Tum” in de jetzigen Form wurde erst 1914 (wieder) errichtet. |
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Unten: barockes Prachttor, um 1627 |
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Großes Wappen. Wappenschilder und Helmzierden drücken nicht nur das wirkliche Herrschaftsgebiet aus, sondern auch die “Erbansprüche” auf die Herzogtümer Jülich, Cleve und Berg und die Grafschaften Mark und Ravensberg aus. |
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Äußerer (östlicher) Burghof mit “Fürstenbau” und “Lutherkapelle”. Wie so vieles an der heute dominierenden Bausubstanz ein Werk aus der Restaurierungszeit im 19. und frühen 20. Jahrhundert.. Die Fenster sind mithin neugotisch, in der ursprünglich vorhandenen Kirche waren sie schmucklos. |
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Großes Wappen an der Fassade der “Lutherkapelle”; auch hier die Erbanspruchswappen. |
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Von der “Hohen Bastei” Richtung “Hohe Kemenate”; ganz im Hintergrund das “Hohe Haus”. |
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“Die Gefesselte” von Gustav Seitz (1906 - 1969); ein hervorragendes Beispiel zeitgenössischer Kunst im historischen Umfeld. |
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Westlicher Burghof mit “Carl-Eduard-Bau” (unten) und “Hohe Kemenate”. Der letzte, bis 1918 regierende Herzog Carl Eduard wollte die Veste nach 360 Jahren wiederum zum fürstlichen Wohnsitz machen. Dieser Bau entstand allerdints erst 1924, zu seinen Leb- wenn auch nicht mehr Regierungszeiten. Ursprünglich stand hier die “Rote Kemenate”. Historisch erhalten sind noch die gewaltigen Kelleranlagen unterhalb des Gebäudes, Heute sind - ebenso wie in der “Kemenate” und im “Fürstenbau” hier die Kunstsammlungen der Veste Coburg unergebracht. |
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Im Hintergrund - Mitte - der “Herzoginbau, in der jetzigen Form Ergebnis von Umbauten 1917 - 1921. |
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Wir sind wieder auf dem Festungswall; hier dominiert in der Bildmitte das “Hohe Haus”. Von allen größeren Gebäuden ist hier die ursprüngliche Form - spätes 15. Jhdt. - wohl noch am reinsten erhalten. Es dient heute ebenfalls Zwecken der Kunstsammlungen - Verwaltung, Magazin usw. Links “Blauer Turm, rechts “Bulgarenturm”, außerdem zwei Mauertürme. An diesem kalten Wintertag - 26. Januar 2010 - hatten sich trotz Sonne nur wenige Besucher zur Veste Coburg verirrt. |
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