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Können Sie auch ohne Verein wandern? Im Prinzip ja, aber viele Vorleistungen wurden von uns erbracht, z. B. mehr als 400 km markierter Wanderwege; Zuarbeit für Wanderkarten verschiedener Verlage, nicht zuletzt die Alexandrinenhütte - drum auf zur Mitgliedschaft (anklicken!) |
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„Afrikanische“ Flottille auf dem Goldbergsee |
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Immer wieder stehen bleibend und beobachtend, wurde der gesamte See umrundet. Am meisten Anklang und Beachtung fanden aber Zuzügler aus fernen Landen, aus Afrika: eine Nilgansfamilie mit den beiden Altvögeln und fünf Jungen. Siehe näheres und Bilder hierzu - hier anklicken: Nilgänse |
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Am Südufer des Sees unterquerten wir dann die vielbefahrene Staatsstraße und traten in den Callenberger Forst ein. Es handelt sich um ein recht naturnahes Mischwaldgebiet mit einer Kette von Teichen. |
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Sogar ein “Riesenmammutbaum” (Sequoia) findet sich dort; beheimatet in Kalifornien, hier eingepflanzt wie auch direkt beim Schloss Callenberg und bei der Veste Coburg. |
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Ein etwas geheimnisvoll erscheinender Ort ist als “Fasanerie” bekannt. Ursprünglich soll es sich aber um die Unterbringung der Parforcejagd-Hunde gehandelt haben. Erst nach Aufgabe dieser Jagdform sei die Fasanerie hier entstanden. |
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Am Krautteich (oben) - unten: Tafelenten an einem weiteren Teich. |
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Und über allem thront Schloss Callenberg, hier allerdings noch vom Goldbergsee aus gesehen... |
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Weiter ging es durch den Callenberger Forst nach Weidach zur Mittagseinkehr im “Eichhörnchen”. Die Mittagseinkehr verlief zur allgemeinen zufriedenheit. Zurück ging es, vorbei am Drehenweiher, nach Beiersdorf und über den Wehlberg nach Glend und dann nach Neuses zurück. Immerhin waren 17 km zurückgelegt, als sich Frank Reißenweber von seinen Mitwanderern verabschiedet, nicht ohne dass diese Dank und Anerkennung aussprachen. |
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